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2007 Hinweis auf Frühlingsfahrt: 19. Mai 2007

Programm:

13.15 Uhr: Besammlung beim Bahnhof Stans

13.30 Uhr: Fahrt mit Bus über Littau, Schwarzenberg nach Hergiswald LU 

14.15 Uhr: Besichtigung mit Dr. Heinz Horat, Direktor des Historischen Museums

                Luzern, durch die Wallfahrtskirche mit ihren verschiedenen Kapellen. An-                schliessend freie Besichtigung 

15.30 Uhr: Fahrt zum Restaurant Eigenthalerhof, Eigenthal, zu kleiner Stärkung

16.40 Uhr: Besammlung beim Bus 

16.45 Uhr  Rückfahrt; Ankunft in Stans: um 17.30 Uhr

Der Nachmittagsausflug über Littau, Schwarzenberg nach Hergiswald mit Car, geführte Besichtigung sowie kleiner Stärkung im rauchfreien Restaurant Eigen-thalerhof kostet pro Person Fr. 40.--. Anmeldungen sind bis am 11. Mai 2007 schriftlich zu richten an: Hansjakob Achermann, Beckenriederstrasse 65, 6374 Buochs oder bis zum gleichen Zeitpunkt über Internet an: info@hvn.ch

Zum Ausdrucken:     Anmeldungsformular

 

Geschichte und Beschrieb der Wallfahrtskirche

Die Wallfahrtskirche geht auf ein Bethäuschen zurück, das um 1500 in einer

Waldeinöde erbaut worden ist. Als dieses baufällig geworden war, errichtete man an

gleicher Stelle 1621 ein Heiligtum (die heutige rechte Seitenkapelle). Nach Plänen

von P. Ludwig von Wil, einem Kapuzinerpater, entstanden 1649/50 die Loreto-

Kapelle, 1651 die Felixkapelle sowie 1652 bis 1662 die Wallfahrtskirche als

Längsbau mit der Antoniskapelle an der Stirnfront zu einem einheitlichen

Komplex. So können wir hier eines der fantasievollsten Bauwerke des frühen

Innerschweizer Barocks bewundern.

Der hölzerne Vierungsturm mit Zwiebelhaube und drei mit Heiligenfiguren bekrönte Dachreiter lassen schon etwas von der verspielten Festlichkeit erahnen, die uns im Innern erwartet. Hier bildet die Loretokapelle, eine Kopie der "Casa Santa di Loreto", das Zentrum. - Wir erinnerun uns, dass wir auf dem Ännerberg auch eine Loreto-kapelle besitzen. - An der Stirnseite befindet sich der Hochaltar mit seinem reichen Figurenschmuck von Hans Ulrich Räber (?). Durch das "Engelfenster" wir der Blick frei auf die schwarze Loretomadonna. Eindrücklich ist die poligonale Holztonne, die wie ein lichtes Zelt das Innere überspannt und mit über 300 Marien-Emblemen (von Kaspar Meglinger) geschmückt ist. Mittels prachtvollen Portalarchitekturen in der Form barocker Festdekorationen (Triumphbögen) wird die Kreuzung von Längs- und Querarmen betont.

 

 

 

 

 

 
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