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2008 Gut besuchte Buchvernissage

Präsident Hansjakob Achermann begann seine Begrüssung der Anwesenden mit dem Vortrag der Ballade «Zwietracht in der Eintracht», die mit Witz eine wahre Be-gebenheit schildert, eine mitternächtliche Polizeiaktion in Emmetten vor gut 50 Jah-ren (sie kann selbstverständlich im neuen Buch nachgelesen werden). Unter den

Präsident Hansjakob Achermann während der Begrüssung

prominenten Gästen konnte der Präsident Landammann Dr. Leo Odermatt, Justiz- und Sicherheitsdirektor Beat Fuchs sowie Nationalrat Edi Engelberger begrüssen. Anwesend war fast vollzählig das Polizeikorps mit seinem Kommandanten Hans-Kaspar Steiner. Daneben viele Mitglieder unseres Vereins und zahlreiche Gäste. Alle warteten gespannt auf die Neuerscheinung.

Vizepräsidentin Dr. Marita Haller-Dirr stellte die neueste Publikation unseres Ve-reins vor. Sie sei aus drei Gründen sehr erfreulich: erstens, weil es ein schönes und imposanten Buch über die Geschichte und die Tätigkeit der Kantonspolizei gewor-den sei, zweitens würden beim Durchblättern und Lesen manche persönliche Erinnerung an den Kontakt mit der Polizei wach und drittens eröffne das Werk auf unkomplizierte Weise den freien Zugang zur heutigen Polizei. Anschliessend kam die Referentin auf die vier Teile der Publikation zu sprechen, die sie mit entspre-chenden Bildern untermalte: "Vom Harschier zum modernen Polizeikorps" zeichnet 150 Jahre Geschichte der Nidwaldner Polizei nach (Autor: Hansjakob Achermann). Ältere Fotos lassen Erinnerungen aus der Zeit zwischen 1949 und 1985 wach wer-den (Aufnahmen: Arnold Odermatt). Das ausführliche Polizeimosaik behandelt die

Vizepräsidentin Marita Haller-Dirr stellt das neue Buch vor

Arbeit der Polizei zwischen 1960 und heute (Autoren: ehemalige und heutige Mitar-beiter des Polizeikorps unter der Leitung von Fridolin Amstutz; Redaktor: Werner Flury. Dazwischen gestreut finden sich Gedanken zu einer heutigen Korpsphilo-sophie von Hans-Kaspar Steiner). Den Abschluss bildet ein Einblick in die heutige Polizeiarbeit (Fotos: Urs Flüeler). - Die Referentin schloss ihre Vorstellung mit dem Aufruf, das Buch zu lesen. Es sei wie das heutige Korps: abwechslungsreich, offen und frisch.

Mit Spannung folgen die fast 200 Anwesenden den Ausführungen

Fridolin Amstutz zeichnete die Entstehungsgeschichte nach, vom ersten Gedanken an ein Jubiläumsbuch bis zum fertigen Produkt. Mit seinem humorvollen Ausfüh-rungen und der Bildauswahl brachte er die Zuschauer öfters zum schmunzeln. Im zweiten Teil ging er auf das Polizeimosaik näher ein und machte mit dem Aufzählen und Kommentieren einzelner Titel auf die Lektüre «gluschtig». Schliesslich dankte er von Seiten der Polizei allen, die sich um das Buch verdient gemacht haben. 

Fridolin Amstutz stellt die lange Entstehungsgeschichte dar

Dieser Dank gab Hansjakob Achermann das Stichwort, um im Namen des Histori-schen Vereins allen für ihre Beiträge zu danken. Er verband ihn mit der Übergabe eines Exemplars der Neuerscheinung an alle Beteiligten.

Das Schlusswort hatte Justiz- und Sicherheitsdirektor Beat Fuchs. Als Sohn eines Buchdruckers war er wie kein anderer prädestiniert, aufzuzeigen, wie jede Publika-tion, besonders wenn sie so gut gelungen ist wie die vorliegende, alle Sinne im Menschen anspreche und daneben erst noch Wissen vermittle. Er schloss seine Auführungen mit einem herzlichen Dank an den Historischen Verein als Herausge-ber des Werkes.

 

Das Schlusswort hält Regierungsrat Beat Fuchs

Anschliessend waren alle Vernissage-Gäste zum Apero mit kleinen Häppchen ein-geladen. Dabei konnten die Mitglieder und die Subskribenten auch schon das Buch kaufen, eine Gelegenheit, die reichlich genützt wurde, blieben doch zum Schluss von den 220 bereit gestellten Exemplaren nur gerade 18 Stück übrig.

Während sich die übrigen Vernissage-Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Apero erfreuen ...

 

... stellen sich Fridolin Amstutz, Hans-Kaspar Steiner und Hansjakob Achermann in heiterer und gelöster Stimmung der Pressefotografin.

 
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