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2006 Staatsrechtliche Beschwerde gegen Urteil des Nidwaldner Verwaltungsgericht

Der Vorstand des Historischen Vereins hat am 6. Juni beschlossen, zusammen mit dem Innenschweizer Heimatschutz gegen das Urteil des Nidwaldner Verwaltungsgericht vom 20. Februar 2006 beim Bundesgericht termingerecht Staatsrechtliche Beschwerde einzureichen. Mit der Abfassung der Beschwerdeschrift [Beschwerdeschrift] wurde Rechtsanwalt Hans-Beat Ulmi, Luzern, beauftragt. Dieser hat sie am 8. Juni abgeschickt. Die beiden Beschwerder haben am 9. Juni die Medien in Stans darüber informiert [Medienmitteilung]. Am gleichen Tag erliess das Bundesgericht vorsorglich eine superprovisorische Verfügung, worin die Direktorenvilla geschützt wird. Damit soll verhindert werden, dass die Villa weiterhin kontinuierlich beschädigt wird, ob mit oder ohne Auftrag bleibe dahin gestellt. Auch darüber sind die Medien orientiert worden.

Auf unsere Beschwerde trat das Bundesgericht mit Entscheid vom 27. August 2006 nicht ein. Damit waren alle Rechtsmittel ausgeschöpft. Die Direktorenvilla ist inzwischen abgebrochen worden. Ein wichtiger Zeuge aus der Industriegeschichte Nidwaldens ist damit für immer zerstört. Der Vorstand bedauert dies sehr.

 
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